Frau mit langen Haaren vor einer Stadtlandschaft mit dem Kölner Dom

Über mich

Im Schriftstellerforum "dsfo" stieß ich auf einen Thread, in dem ein Thrillerautor den Frankfurter Verlag Mainbook herausragend lobte. Kurzerhand schrieb ich dem Verleger Gerd Fischer eine E-Mail und erhielt bereits nach wenigen Tagen eine Antwort, verbunden mit dem Vorschlag, in den nächsten Tagen zu telefonieren. Wie es weiterging brauche ich Ihnen nicht zu erzählen. Von Anfang an gestaltete sich die Zusammenarbeit mit Mainbook als gewinnbringend. Das ein ums andere Mal hagelte es natürlich Kritik, bis schließlich nach Monaten schweißtreibender Arbeit das fertige Manuskript stand.
 

Letztendlich ist mehr als die Hälfte des Ursprungsmanuskripts nicht in Druck gegangen, doch die Seiten, die übrig geblieben sind und nicht der Zensur zum Opfer gefallen sind, haben es in sich. Ich persönlich hätte gerne die ein oder andere Szene beibehalten, doch ich versichere Ihnen, dass die gestrichenen Textpassagen nicht verloren sind und bestimmt in abgeänderter Form in meinen zukünftigen Buchprojekten auftauchen werden.  

Die ersten Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Bereits im Februar 2016 erschien im Edition Paashaas Verlag die Anthologie "Heiter bis frostig" mit meiner mystischen Geschichte "Der kopflose Reiter".
Weitere Veröffentlichungen folgten, doch anstatt mich zurückzulehnen, feilte ich unaufhörlich an „Uterus“ weiter, und entschied mich, den direkten Weg über die Verlage zu gehen. 

Unscharfes Bild einer Frau im Hintergrund, umgeben von Spinnennetz und Blättern.

Seit vielen Jahren schreibe ich Thriller und Kriminalgeschichten. Die Anfänge zu meinem Debütroman „Uterus“ rührten sich bereits im Jahre 2009. Zu dieser Zeit verfolgte ich fast täglich Pressemitteilungen zu aktuellen Gesundheitsthemen, wovon mich eine Thematik besonders inspirierte. In meinem Kopf entwickelte sich eine Geschichte, die im Laufe der Zeit immer weiter Form annahm, bis ich mich schließlich im Sommer 2012 dazu entschied, meine Idee auf Papier zu bringen. "Uterus" war geboren.

Zu dem Zeitpunkt hegte ich noch keinerlei Absichten, "Uterus" jemals zu veröffentlichen, zumal mir das Leben immer wieder neue Herausforderungen zuspielte, die eindeutig Vorrang hatten. Doch in all den Jahren ließ mich "Uterus" nicht mehr los. Wie in Wahn schrieb ich teilweise wochenlang bis tief in die Nacht, um schließlich im Spätsommer 2014 das Wort „Ende“ unter das knapp 800 Seiten lange Manuskript zu setzen. In meiner ganzen Naivität und Unwissenheit verschickte ich schon kurz darauf eine Handvoll Bewerbungen an Agenturen, die allesamt erfolglos blieben. Erst da begriff ich, wie hart das Verlagsgeschäft wirklich ist. Ich begann mit der Überarbeitung des Manuskripts, parallel dazu fing ich an, Kurzgeschichten zu schreiben, was mir durchaus Freude bereitete. Mir kam die Idee, an Wettbewerben teilzunehmen, und ich bewarb mich mit meiner ersten Kurzgeschichte.

Bildergalerie und Schauplätze

Originalschauplätze zu meinen Kriminalromanen. Ich lade Sie ein, mit mir einige bedeutungsvolle Orte zu entdecken, die in meinen Geschichten eine wichtige Rolle spielen. 
Lassen Sie uns jetzt auf eine kleine Reise durch das wunderschöne und zugleich geheimnisvolle Köln gehen!

Kontakt

E-mail: astridschwikardi@aol.com

 

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